Tarifvertrag land thüringen

Thüringen (Englisch: /`r`nd`i`/; Thüringen () ist ein Bundesland. Von Nordwesten im Uhrzeigersinn grenzt Thüringen an die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Bayern und Hessen. Die Forstwirtschaft spielt in Thüringen eine wichtige Rolle, da 32 Prozent des Thüringer Landes bewaldet sind. Die häufigsten Bäume sind Fichten, Kiefern und Buchen. In der Nähe der Waldgebiete gibt es viele Holz- und Zellstofffabriken. Der scheidende Ministerpräsident Ramelow zog Parallelen zwischen der Rolle der AfD bei Kemmerichs Wahl und dem Aufstieg der NSDAP. In mehreren deutschen Städten gab es nach der Wahl Proteste, unter anderem in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, wo 1000 Demonstranten vor dem Landtag demonstrierten, als Kemmerich seine Dankesrede hielt. [11] Die SPD-Bundesvorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken erklärten, sie würden ihre Partei aus der CDU-SPD-Bundesregierung zurückziehen, sollte Kemmerich nicht sofort zurücktreten. [12] Thüringen wurde 1920 als Staat der Weimarer Republik aus der Fusion der Ernestiner Herzogtümer mit Ausnahme von Sachsen-Coburg gegründet, kann aber seine Ursprünge bis in das um 631 n. Chr. von König Dagobert I. gegründete Fränkische Herzogtum Thüringen zurückführen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet Thüringen in die sowjetische Besatzungszone im von den Alliierten besetzten Deutschland, und seine Grenzen wurden zu zusammenhängend. Thüringen wurde 1949 Teil der Deutschen Demokratischen Republik, wurde aber 1952 im Zuge der Verwaltungsreformen aufgelöst und in die Landkreise Erfurt, Suhl und Gera aufgeteilt. Thüringen wurde 1990 nach der deutschen Wiedervereinigung mit etwas anderen Grenzen wieder gegründet und wurde zu einem der neuen Bundesländer. Thüringens einziges Weinbaugebiet liegt rund um Bad Sulza nördlich von Weimar und Jena entlang der Ilm und des Saaletals. Seine Produktion wird als Saale-Unstrut-Weine vermarktet. Die AfD verdoppelte ihr Abschneiden von 10,6 Prozent auf 11 Sitze auf 23,4 Prozent und 22 Sitze. Die CDU, die seit der ersten Landtagswahl 1990 die größte Partei in Thüringen war und bis 2014 ununterbrochen regiert hatte, erlitt ihr schlechtestes Ergebnis aller Zeiten. Sie verlor mehr als 11 Prozentpunkte und fiel auf den dritten Platz zurück und erhielt nur 22,5 % der Stimmen.

ihr Ziel, an den Thüringer Regierungschef zurückzukehren, deutlich verfehlt.